Gartenplatten und Steine

Falls Sie einen Garten Ihr Eigen nennen, sollten Sie einige Punkte genau beachten. Neben der Größe, Lage und Form des Gartens ist auch die Beschaffenheit des Bodens zu beachten.

Wir haben für Sie im nachstehenden Text die wichtigsten Tipps für das Verlegen von Gartenplatten zusammengefasst.

Pflasterbett

Das Bettungsmaterial (gewaschenes Brechsand-/Splittgemisch 2 - 8 mm) wird in einer Stärke von 4 bis 6 cm auf verdichtetem Unterbau aufgebracht und mit geeigneter Latte +/- 1 cm abgezogen. Das Bettungsplanum darf weder verdichtet noch betreten werden. Kalkarmes Bettungsmaterial verwenden!

Verlegen

Die Pflastersteine werden von der verlegten Fläche aus auf das Pflasterbett gelegt. Steine müssen fluchtgerecht und im Winkel verlegt werden. Kontrolle mittels Schnur. Die gelieferten Pflastersteine weisen kleine vorstehende Profile - sogenannte Abstandhilfen - an den Seitenflächen auf. Sie dienen zum Schutz zweier benachbarter Steine während des Transportes. Es dürfen die Steine beim Verlegen nicht nah zusammengefügt werden.

 

Einsanden

Fugensand auf die Fläche aufbringen und in die Fugen einkehren. Keinen kalkhaltigen Fugensand verwenden! Die Oberfläche abkehren und mit reichlich Wasser einschlemmen und trocken lassen.

Rütteln

Die Fläche vom Fugensand reinigen und nur im trockenen Zustand (>150 kg bei PKWBelastung) längs und quer abrütteln. Rüttler (keine Rüttelwalze) mit Kunststoff-Gleitplatte verwenden. Danach Pflasterfläche nochmals einsanden, abkehren und einschlemmen.

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